Als eine schwangere Nasiba Adilova, Mitbegründerin von the Tot aus Dallas, einem schicken Online-Händler für Kinder, erfuhr, dass ihr drittes Kind ihr erstes Mädchen sein würde, wusste sie, was das Thema des Kindergartens sein würde: Madeline, eines ihrer Lieblingskinderbücher. Für Bella, geboren im Februar, Adilova schuf mit Hilfe der Innenarchitektin Angeline Guido Hall und des Wandmalers Craig Grimston einen skurrilen Raum. Grimston von Muralicious malte für Bella klassische Pariser Szenen an die Wände — zuvor hatte er Londoner Bilder für das Paddington Bear–Themenzimmer der Jungen gemalt. Ein weiteres Highlight ist der Kleiderschrank, der wie ein Puppenhaus aussieht, komplett mit winzigen Fensterkästen, die mit Kunstblumen gefüllt sind. Die gebürtige Russin Adilova reist oft mit ihrer Familie um die Welt und veröffentlicht Highlights auf ihrem beliebten Instagram-Account: „Wenn die Kinder älter werden, lernen und entdecken sie auf jeder Reise mehr.“

Adilova und zwei ihrer drei Kinder spielen im Jungenzimmer, das von „Paddington Bear“ inspiriert wurde, eine Anspielung auf die englischen Wurzeln ihres Mannes.

Foto von Jeff Wilson

Adilova hatte die Idee für das Tot, als sie mit ihrem ersten Kind schwanger war und frustriert war über den Mangel an stylischen Babyprodukten, die frei von schädlichen Farbstoffen und anderen Materialien waren.

Foto von Jeff Wilson

Für ihre Kinderzimmer arbeitete Adilova mit der Designerin Angeline Guido Hall und dem Wandmaler Craig Grimston zusammen, die beide in Dallas leben.

Foto von Jeff Wilson

Das Puppenhaus in Bellas Zimmer ist eigentlich ein maßgefertigter Kleiderschrank. Adilova sagt: „Ich liebte die Idee, ein Puppenhaus als Schrank für ein kleines Mädchen zu schaffen, und Angelines Designs haben mir wirklich geholfen, meine Vision zu verwirklichen und in die Realität umzusetzen.“

Fotografie von Jeff Wilson

Designerin Angeline Guido Hall arbeitete mit der lokalen Firma Store Decor am Baum und den Doppeldeckerbus-Etagenbetten im Jungenzimmer.

Foto von Jeff Wilson

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Dezember-Ausgabe 2019 von Texas Monthly mit der Überschrift „Raum für einen Oui One.“ Abonnieren Sie noch heute.

Sehen Sie sich hier mehr aus unserer Spaces-Serie an.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.